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Klaus Heywinkel

Trainer – Coach – Berater
Zeitmanagement, Selbstmanagement und Teamorganisation

Eigentlich wollte ich Grafik-Design studieren. Also habe ich mich im Abitur für den Kunst-Leistungskurs angemeldet. Als der zu meinem tiefsten Bedauern nicht zustande kam, habe ich stattdessen Mathematik als Leistungskurs gewählt. Das war auch spannend – und zwar so sehr, dass ich anschließend Mathematik studiert habe.

Dieses Beispiel zeigt ein kleines Dilemma auf: Ich finde sehr viele Dinge wahnsinnig interessant – habe aber leider jeden Tag nur 24 Stunden zur Verfügung.

Deswegen musste ich lernen, mich zu fokussieren. Das ist mir – wie meine Frau nicht müde wird zu bestätigen – auch ausgezeichnet gelungen. Manchmal bin ich meiner Frau vielleicht sogar zu fokussiert …

Als Zugeständnis an meine Neugier und Lust auf Abwechslung habe ich inzwischen drei Jobs, die sich aus meiner Sicht wunderbar ergänzen:

  • Seit 7 Jahren betreue ich in der Projekt-Portfoliosteuerung einer Kölner Versicherung Projektleiter auf dem gesamten Lebenszyklus ihrer Projekte.
  • Seit 5 Jahren gehe ich als Zeitkünstler meiner Berufung nach und unterstütze Menschen durch Trainings und Coachings dabei, die Zeit mehr für die eigene Entspannung und die persönliche Zufriedenheit zu investieren.
  • Seit wenigen Monaten verantworte ich bei einer kleinen Software-Firma den Bereich „Organisation & Zusammenarbeit“. Neben der Einführung von Scrum geht es vor allem darum, das wachsende Team so einzubinden, dass großes Engagement und persönliche Zufriedenheit jedes Mitarbeiters entstehen kann.

Zwei Jobs in Teilzeit und eine freiberufliche Tätigkeit kann ich deswegen unter einen Hut bringen, weil ich ein klares Bild davon habe, wodurch ich für meine Arbeitgeber den größten Nutzen erzeugen kann. An diesem Nutzen richte ich die Aufgaben aus, die ich übernehme – und erlaube mir Dinge nicht zu tun, deren Nutzen eher gering ist.

Und so kommt es nicht von ungefähr, dass es für Zeitkünstler heißt: Klarheit. Fokus. Organisation.

Kurzer Steckbrief

  • 50 Jahre jung
  • Verheiratet, zwei Kinder
  • Lebt in Köln
  • Qualifikation: NLP Practitioner und Master, Trainer, Team- und Konfliktcoach, Facecoach
  • Ausbildung: Diplom Mathematiker
  • Hobbies: Schwimmen (früher mal wettkampfmäßig), Bass spielen, viel Zeit mit Freunden und Familie verbringen

Referenzen

Und das sagen Menschen über mich, die mit mir gearbeitet haben oder die meine eBooks und Newsletter lesen:

Thomas Grebenstein (Bergisch Gladbach): „Ich habe Klaus Heywinkel als sehr engagierten, professionellen Coach und sehr sympathischen Menschen kennen gelernt.
Er lebt NLP und hat einen vollen Werkzeugkoffer mit tollen Tools, die mich in meinem Anliegen richtig gut weitergebracht haben. Ich danke ihm sehr von Herzen für sein erfolgreiches Coaching und seinen persönlichen Einsatz für mich!“


Jörg (47): „In meiner Vergangenheit hatte ich bereits einige Male Berührungspunkte mit Coaching und kann deshalb auch bewerten, dass das Zielcoaching von Klaus Heywinkel das bisher Beste war. Klaus Heywinkel ist für die Coaching-Rolle wie gemacht, d.h. er hat professionelles Expertenwissen, konnte mich binnen kürzester Zeit ‚verstehen‘ und hat mich dazu gebracht, dass ich selber zu meinen eigenen Zielen finden konnte.“


Andrea (45): „Ich war von dem Engagement und der Kompetenz des Coachs sehr beeindruckt und habe das Gefühl, dass er mit Leib und Seele bei dieser, seiner Arbeit ist.“


Detlef A.: „Das eBook gehört zu dem am besten und klarsten strukturierten Dokumenten, welches ich zum Thema bisher gesehen habe!“


Rolf (54): „Klaus Heywinkel ‚lebt’ NLP. Einfach toll, wie einfach und effektiv er auch die scheinbar kompliziertesten Techniken verständlich anwenden kann.“


Britta (44): „Irgendwie kommen Deine Newsletter immer, wenn ich sie brauche. Sie fühlen sich wie die Wärme der Sonnenstrahlen an. Auftanken. Luft holen. Wunderbar.“


Peter: „Besten Dank für das eBook ‚GTD® kompakt‘. Ich habe es gelesen und finde es sehr gut. Kurz: es gibt nichts zu verbessern. Die Beispiele sind sehr gut und anhand der Struktur des eBooks kann man eigentlich alles nachvollziehen.“


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