Blogparade: Meine drei wichtigsten Tools

Eine sehr schöne Idee von Ivan Blatter: Eine Blogparade zu dem Thema „Meine drei wichtigsten Tools„. Bei einer Blogparade stellt ein Blogger ein Thema vor und lädt andere ein, zu dem Thema ebenfalls einen Blogbeitrag zu veröffentlichen. Den Aufschlag von Ivan Blatter finden Sie hier.

Meine drei wichtigsten Tools sind:

Outlook

Da bei mir beruflicher und privater Kontext zu 100% getrennt sind (auf der Arbeit mache ich nichts privates – und nach Feierabend mache ich nichts dienstliches), habe ich auf der Arbeit eine andere Aufgabenverwaltung als privat. Dienstlich nutze ich intensiv die Aufgabenverwaltung von Outlook. Neben dem sparsamen (!) Setzen von Deadlines schätze ich vor allem das Statusfeld („offen„, „in Bearbeitung„, „Wartet auf jemand anderen“ und „zurückgestellt„). Selten sind bei mir mehr als 5 Aufgaben gleichzeitig in Bearbeitung oder offen. Täglich prüfe ich die Status aller Aufgaben, ob die Einsortierung noch stimmt.

Tipp: In dem Notizbereich pflege ich zwei textuelle Listen. In der einen Liste notiere ich, was ich schon alles zur Erledigung der Aufgabe getan habe. In der andere Liste steht, was die nächsten Schritte sind. So bin ich – vor allem bei Langläufern – schnell im Bilde und weiß mit einem Blick, was als nächstes zu tun ist.

ToDo Cloud

Privat nutze ich zur Verwaltung meiner Aufgaben die App ToDo Cloud. Diese App gibt es für iOS, Android und als Web-Applikation. An dieser App schätze ich die klare Struktur mit der Möglichkeit, Aufgaben in Projekte und Lebensbereiche einzusortieren. Jedem Projekt/Lebensbereich kann eine Farbe und ein Icon gegeben werden – das macht die App für mich optisch sehr ansprechend. Mit frei definierbaren Tags lege ich fest, was ich als nächstes erledigen möchte.

Wochenplan

Ausserdem erstelle ich mir für meine privaten Aktivitäten an jedem Sonntag einen Wochenplan für die nächste Woche. Da ich – z.B. mit meinen Aktivitäten für Zeitkünstler.de – immer sehr viele Ideen habe, hilft mir ein Wochenplan, mich zu fokussieren. Der Wochenplan besteht aus einer Seite und liegt ausgedruckt auf meinem Schreibtisch. Auf der oberen Hälfte befindet sich ein Screenshot meines elektronischen Kalenders mit der Woche – auf der unteren Hälfte meine geplanten Aufgaben. Die fixen Termine meines Kalenders geben ausserdem eine Größenordnung vor, wie viele Aufgaben ich mir in der Woche vornehmen kann (viele Termine -> wenige Aufgaben).

Diese Artikel könnten ebenfalls für Dich interessant sein

Zeitkünstlerformat (3) – Indianernamen Vielleicht kennen Sie auch den Film „Der mit dem Wolf tanzt“. Kevin Costner spielt dort einen Weißen, der sich mit Indianern anfreundet und schließlich bei ihnen lebt. Die Indianer geben ihm den Namen „Der mit dem Wolf tanzt“, weil sie beobachtet hab...
Zeitkünstlerformat (2) – Handlungsanweisunge... Im letzten Teil des Zeitkünstlerformats haben Sie Ihre wichtigen Werte erkundet. Doch welche Bedeutung haben Werte im alltäglichen Handeln? Spannend ist, dass Menschen für ein und denselben Wert ganz unterschiedliche Handlungsanweisungen haben kön...
Kurze Pause für den Zeitkünstler Zwei Große Projekte beschäftigen mich seit ein paar Monaten: Der Zeitkünstler und die Arbeiten an meinem ersten Kinderbuch. Ich schreibe einfach gerne. Allerdings möchte ich es auch gut machen und jedem dieser beiden Projekte die Zeit & Energie w...
Eine Frage der Haltung Was unterscheidet Menschen, die entspannt und mit innerer Ruhe durch das Leben gehen von denen, die sich im sprichwörtlichen Hamsterrad sehen? Und kann man sich von den entspannten Menschen abgucken, wie das geht mit dem Entspanntsein? Sicherlich gib...
Zeitkünstler-Format In der Beitragsserie Zeitkünstler-Format geht es um das zentrale Anliegen von Zeitkünstler.de: "Wie lässt sich im Alltag mehr Entspannung und Leichtigkeit erreichen?" Wenn Sie sich permanent unter Dampf fühlen und meistens an Ihr Limit gehen - dann k...
Eines Tages werden wir alt sein – über Träum... Durch Zufall bin ich über ein YouTube-Video gestolpert, in dem eine junge Studentin im Rahmen eines Hörsaal Poetry-Slams über die sinnvolle Nutzung der Zeit spricht. Über das Altwerden und über die vielen Dinge, die wir bis dahin nicht getan haben we...
Warum das „was“ wichtiger ist als das ... Mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge - was heißt denn das? Was sind denn diese "wirklich wichtigen Dinge"? Haben Sie Klarheit darüber? Google-Alerts sorgen dafür, dass ich täglich über neue Internetseiten und Artikel zum Thema "Zeitmanagemen...